• Punkte liegen gelassen

    Da war sie, die Chance auf Revanche nach der erlittenen Heimniederlage gegen ESV Wang. Es sah gut aus, denn zu Beginn zeigte sich Rottendorf als Mannschaft stark und war fast mit einem 4:0 in die Pause marschiert. Aber aus der 3:1 Pausenführung wurde ein 3:5 für das Heimteam, denn Rottendorfs geschlossene Mannschaftsleistung war verloren gegangen und die an diesem Tag gar nicht so fehlerfreien Wanger bekamen die Oberhand. Rottendorf musste nun den letzten Durchgang gewinnen, fightete um dieses Unentschieden, und ging mit einem 5er-Vorsprung in die letzte Kehre. Wang nutzte jedoch einen Fehlversuch von Rottendorf, holte sich den notwendigen 5er zum 6:4 Heimsieg und steht bereits mit einem Bein im Viertelfinale während Rottendorf in der nächsten Runde zum direkten Duell nach Leitersdorf muss.
  • U14 - Landesmeister

    Drei Mannschaften waren am 07. Mai 2022 zu Gast in Liebenfels, um den Landesmeister zu ermitteln. Neben Rottendorf waren noch Treffelsdorf und Liebenfels am Start, und gleich im ersten Spiel kam es zum Duell gegen die Hausherren. Dabei konnte sich Rottendorf klar durchsetzen, ehe es im zweiten Spiel gegen Treffelsdorf beim 13:8 knapper zuging. In der Rückrunde gelang gegen Liebenfels in einem spannenden Spiel neuerlich ein Erfolg, so dass auch die Niederlage im letzten Spiel keine Auswirkungen mehr hatte und der U14-Titel mit nach Hause genommen werden konnte.
  • Rottendorf- Youngsters gewinnen Österreich Grand Prix

    Beim U16-Bewerb in der schmucken Stocksporthalle von Breitenbach waren ausnahmslos Vereinsmannschaften teilnahmeberechtigt. Es war eine Wohltat, sich nicht mit Auswahlteams herumzuschlagen zu müssen, sondern mit gleichgesinnten Ausbildungsvereinen messen zu dürfen. Rottendorf brachte vier Jugendliche an den Start, die als Mannschaft sehr kompakt auftrat und mit den Bahnbedingungen in Breitenbach am besten zurechtkam. Speziell in der Hinrunde zeigten die Tiebelstädter feinen Stocksport und legten so den Grundstein zum verdienten Erfolg.
  • Spektakel endete mit 3:7

    Vor knapp 300 Zusehern gab es ein hochklassiges und spannendes Spiel bei dem Wang den besseren Start erwischte. Im zweiten Durchgang befreite sich Rottendorf aus der Umklammerung und war am Weg zum Ausgleich als bei einem Stocktreffer die Daube für Wang liegen blieb. Nach der Pause zog Horsti Emotionale sein Team in das Spiel zurück und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit genialen Versuchen auf beiden Seiten. Im letzten Durchgang schien Rottendorf nach einem Break in der dritten Kehre auf dem Weg zum Ausgleich zu sein, als durch einen Defensiv-Fehler in der vierten Kehre statt eines möglichen 9:3 plötzlich ein Rückstand zu Buche stand. Wang ließ geknickte Rottendorfer danach nicht mehr ins Spiel zurück und brachte den Sieg über die Ziellinie.
  • Glänzender Heimsieg
    8:2 gegen Leitersdorf

    Rottendorf spielte von Beginn an wie aus einem Guss und gewann den ersten Durchgang gegen wehrlose Leitersdorfer mit 32:0. Leitersdorf konnte sich auch im 2.Durchgang nicht aus der Umklammerung von Rottendorf befreien und die Spieler gingen mit hängenden Köpfen in die Pause. Als Attraktion trat danach der Rock´n roll Club Jailhouse aus Villach auf und brachte mit seinen Darbietungen tolle Stimmung in die Halle. Nach der Pause zeigte Leitersdorf Kampfgeist und verkürzte unerwartet auf 2:4. Als Rottendorf danach einen Gang zulegte, flog Leitersdorf aus den Windschatten und musste die klare Niederlage akzeptieren.
  • Duell im Turnsaal

    Rottendorf trägt in der neuen Spielsaison seine Heimspiele in der Sporthalle Feldkirchen aus und stellte sich dieser organisatorischen Herausforderung. Freitag Nachmittag trafen sich viele Helfer und Freunde des Vereins um gemeinsam Hand anzulegen und den speziellen Like-Ice Belag zu verlegen. Diese organisatorische Herausforderung nahm natürlich großen Raum in der Vorbereitung zum Spiel in Anspruch, dennoch ist die Vorfreude auf das Duell gegen RSU Leitersdorf spürbar. Beide Teams kennen sich aus vorangegangenen Duellen, bei denen es immer knappe Entscheidungen gab. Rottendorf hofft auf den Heimvorteil und die Unterstützung der Fans, während die in der ersten Runde spielfreien Leitersdorfer unbedingt anschreiben wollen.
  • Erfolgreicher Saisonauftakt

    Im ersten Durchgang kam der Angriffsmotor von Rottendorf nicht auf Touren, während es Edla schaffte konsequent zu agieren, und so verdient in Führung ging. Rottendorf gelang zwar postwendend der Ausgleich, um aber nach der Pause durch ein 6:20 gleich wieder in Rückstand zu geraten. Unter Druck zeigten die Tiebelstädter jedoch ihre Qualitäten, steigerten die Schlagzahl und schafften nach einem 18:10 den Ausgleich. Im letzten Durchgang blieb die Spannung bis zum letzten Versuch des Tages aufrecht, ehe Horsti-Emotionale den 6:4 Erfolg fixieren konnte.
  • Große Ehrung

    Im Spiegelsaal der Kärntner Landesregierung wurde die Herrenmannschaft des EV Rottendorf Seiwald für ihre großartigen Erfolge in dieser Wintersaison ausgezeichnet. In Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste überreichte der Landeshauptmann von Kärnten, Dr. Peter Kaiser, das silberne Ehrenzeichen an die Europacup-Helden und Staatsmeister aus Rottendorf. Auch wenn die Jungs bereits bei vielen Ehrungen zu Gast sein durften, war es wieder ein bewegender Moment der öffentlichen Anerkennung, für die eigene Leistung und für den Eis- und Stocksport.
  • Erste ÖM-Medaille in der Seniorenliga

    Rottendorfs Old-Stars zeigten sich von Anpfiff an sehr konzentriert und zielstrebig und lagen in der Gruppe Blau stets im Spitzenfeld. Nur in der fünften von neun Spielrunden mussten die Tiebelstädter mit 8:14 gegen ESV Pernegg eine Niederlage einstecken. Im Finale kam es zum Duell gegen den Sieger der Gruppe Rot, dem EV Angerberg aus Tirol. Alle erwarteten ein spannendes Finale auf Augenhöhe, heraus kam aber ein glattes 19:3 für Angerberg. Die erste ÖM-Seniorenmedaille war für Rottendorf jedoch ein großartiger Abschluss einer goldenen Wintersaison. Chapeau Jungs!
  • Rottendorf setzt auf "Jugend"

    Bei der Ü50-Landesmeisterschaft in Steindorf setzten die Tiebelstädter erstmals einen jungen Mann ein, der seine Sache ausgezeichnet erledigte. Andreas Spendier zeigte sich überhaupt nicht nervös und zog sein Team treffsicher nach vorne. Dennoch war die Leichtigkeit der ersten Runden als bald vorbei und Rottendorf wirkte in der zweiten Hälfte der Meisterschaft nicht mehr so sicher und stabil wie zu Beginn. Dennoch wehrten die Tiebelstädter die Angriffe der Konkurrenz ab, blieben sogar ohne Niederlage und freuten sich über den ersten Winter-Landesmeister in der Seniorenklasse.
  • 4 Medaillen für Rottendorf bei Ziel-LM

    Leider wurden in Kärnten bereits alle Landesmeisterschaften in den Jugend-Mannschaftsbewerben aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt.Umso erfreulicher war daher die Durchführung der Landesmeisterschaften im Ziel-Wettbewerb auf Eis in Spittal an der Drau, wo sich die Youngsters von Rottendorf nicht nur gut in Szene setzen konnten, sondern seit langem auch die Möglichkeit bekamen, auf Eis ihr Können zu zeigen. Aus Rottendorfer Sicht ragte Simon Brandstätter (rechts im Bild) mit dem Titel in der U14-Klasse heraus
  • Beim ersten Mal gab es Silber!

    Im ersten Page Playoff-Spiel gegen Deutschland fing sich Österreich gleich ein 0:10 ein. Diesen Vorsprung gaben unsere Lieblingsnachbarn nicht mehr aus der Hand. Obwohl Marco Schurian als Moar seine Maß-Versuche stets gut positionierte erfolgte im nächsten Spiel gegen Italien ein Wechsel auf dieser Position und Österreich schaffte anschließend ohne Probleme mit dem 26:0 gegen Italien den Finaleinzug. Leider verschlief Österreich auch im Finale den Start und lag nach 2 Kehren gleich mit 0:12 zurück. Deutschland präsentierte sich in der Folge einfach zu stark und ging als verdienter Europameister vom Eis. Marco Schurian durfte mit seiner Premiere durchaus zufrieden sein und freute sich über EM-Silber.
  • Rottendorf holt das Double!

    Was für eine Saison – Rottendorf gelingt nach dem Erfolg beim Europacup in Peiting (D) nun auch der Titel bei den Staatsmeisterschaften der Herren in Klagenfurt. Aber es war keineswegs ein leichtes Unterfangen, vor allem am Finaltag taten sich die Tiebelstädter schwer um in die Gänge zu kommen. Mit nur einer Niederlage in der Vorrunde kamen am Finaltag in den ersten drei Spielen gleich drei weiter hinzu. Der Rückfall auf Platz 7 weckte den Kampfgeist und Rottendorf spielte sich noch in das Halbfinale. Mit einem etwas glücklichen 16:14 gegen EV Straßwalchen (S) entwickelte sich im Finale gegen St.Willibald (O) ein spannendes Spiel bei dem es Andreas Spendier vorbehalten blieb, mit dem letzten Versuch den Titel nach Rottendorf zu holen.
  • Zielsicher zu Doppelbronze

    Bei den österreichischen Meisterschaften im Zielbewerb spielte sich Julia Fink gleich zweimal auf das Podest. Bei großartigen Eisverhältnissen in der Nocksporthalle Radenthein (K) gelang der Tiebelstädterin bei ihrem letzten Antritt in der Schülerklasse das erhoffte Edelmetall. Durch das fehlende Training der letzten Wochen war vor allem der Beginn etwas holprig, aber mit Fortdauer des Wettbewerbes kam immer mehr Sicherheit in ihre Versuche. Speziell im U16-Bewerb zeigte sie im vierten Durchgang mit zweimal 24 Punkten groß auf und „erarbeitete“ sich dadurch verdient ihre zweite Bronzemedaille an diesem Tag.
  • Europacupsieger 2021

    An diesem Tag wollte es die Auslosung, dass Rottendorf dreimal gegen deutsche Top-Teams antreten musste. Bereits im Achtelfinale kam es zum Klassiker zwischen EC Grub und Rottendorf, jene Teams mit den meisten Europacup-Titeln. Grub schwächelte an diesem Tag und Rottendorf siegte überlegen. Danach kam es im Viertelfinale zum österreichischen Duell gegen ESV Voitsberg, wobei sich das Spiel erst drei Kehren vor Schluss zu Gunsten der Kärntner drehte. Im Halbfinale lauerte mit Saßbach das nächste deutsche Kaliber auf Rottendorf, wobei erst der letzte Versuch den Finaleinzug brachte. Im Finale gegen den Lokalmatador TSV Peiting lag Rottendorf immer in Führung und konnte zwei Kehren vor Schluss den Sack zum Titel zumachen.
  • Herren - Europacup
    Zufrieden mit dem 1.Tag

    Zu Beginn lief es bei Rottendorf etwas holprig, denn man startete gleich mit einer Niederlage gegen Jimmy Wien in den Corona-Europacup hinein. Nach dem Erfolg gegen ESV Am Bachtl musste man sich auch dem Europacup-Dauerrivale EC Grub geschlagen geben. Danach spielten die Tiebelstädter jedoch famos auf, gewannen fünf Spiele in Folge und beendeten die Vorrunde auf dem dritten Platz.

    Die Auslosung für das Achtelfinale bescherte Rottendorf aber gleich einen dicken Brocken. Es wartet niemand geringer als der oftmalige Europacupsieger, EC Grub (D) auf Rottendorf.
  • Führung aus der Hand gegeben

    In der schmucken Halle von Lichtenberg fand am 25. September der diesjährige ASVÖ-Bundescup statt. Dabei ermittelten 10 Herrenteams im klassischen Modus den Bundescup-Sieger. In der 7. Spielrunde kam es zum Spiel um die Tabellenführung zwischen dem führenden Team von SC Breitenwang und dem EV Rottendorf. In einem sehenswerten Duell mit Wabbel-Versuchen der Extraklasse ging Rottendorf als Sieger hervor. Nur kurz durften sich die Tiebelstädter über die Tabellenführung freuen, denn schon im nächsten Spiel war sie nach einer 9:10 Niederlage gegen SV Lichtenberg (O) schon wieder futsch und Rottendorf belegte somit den dritten Platz.
  • Markus Wallner - Bronze
    Silberglanz für Julia Fink

    Im Klagenfurter Stocksportzentrum war Spannung bis zum letzten Versuch angesagt, ehe sich der Tiroler Kapazunder, Matthias Taxacher, den begehrten Titel schnappen konnte. Mitten drinnen im Duell der Titelanwärter zeigte sich Markus Wallner von seiner besten Seite und hatte bis zum letzten Versuch die Chance seinen goldenen Coup von 2018 zu wiederholen. Am Ende durfte sich der Rottendorfer mit nur fünf Punkten Rückstand auf Sieger über den ehrenwerten dritten Platz freuen. Einen starken Auftritt gab es von Julia Fink in der U14-Spielklasse, denn mit 113 Punkten holte sich die Tiebelstädterin erstmals in ihrer Karriere eine Medaille bei einer österreichischen Meisterschaft.
  • 4 Goldene bei Ziel-LM
    Markus Wallner herausragend

    Der EV Rottendorf trat wie immer mit seinen Youngsters bei den Landesmeisterschaften im Zielbewerb an. Einmal mehr zeigten dabei Marco Schurian und Julia Fink ihre Verlässlichkeit und holten drei Goldene. "Pudelwohl" fühlte sich Markus Wallner, denn er legte mit 343 Punkten eine Top-Marke auf den Asphalt. Aber einer war besser, und wie nicht anders zu erwarten, entwickelte sich im Finaldurchgang ein spannendes Duell gegen den Liebenfelser Oldie, Anton Rauscher. Erst nach dem letzten Versuch konnte der Edel-Wabbler, Markus Wallner, den Titel sein Eigen nennen und zählt bei der ÖM in 14 Tagen in dieser Form wohl zum erweiterten Favoritenkreis.
  • Am Zeugnistag gab es noch eine 1

    Am Wettbewerbstag traten drei Teams zur Landesmeisterschaft in Treffelsdorf an und Rottendorf konnte der Favoritenrolle mehr als gerecht werden. Die Tiebelstädter-Youngsters setzten sich bei der Landesmeisterschaft in Treffelsdorf ohne Punkteverlust die Stocksportkrone in der Schülerklasse auf. Speziell zu Beginn war das Team fokussiert und konnte die Gegner auf Distanz halten, während in der Rückrunde die Leichtigkeit des eigenen Spiels etwas verloren ging. Rottendorf blieb dennoch die dominante Mannschaft und freute sich nach mehr als einem Jahr Corona-Pause über den verdienten Gewinn der diesjährigen Sommer-Meisterschaft.
  • EVR zerschellte an Straßwalchen

    Für Rottendorf war bereits vor dem Spiel klar, dass wird kein Honiglecken bei den Salzburgern. Dabei wäre im ersten Durchgang durchaus ein Punktegewinn möglich gewesen, aber es sollte nicht sein. Obwohl Rottendorf den Start im zweiten Durchgang verschlief, entwickelte sich ein hochklassiges Spiel mit genialen Versuchen und dem besseren Ende für die Heimmannschaft. Aber nach der Pause konnte Rottendorf keinen Gang mehr zulegen und musste den verdienten Sieg von Straßwalchen akzeptieren.
  • Offene Rechnung im Viertelfinale

    Als Zweiter der Gruppe D machen sich die Tiebelstädter Gladiatoren auf nach Salzburg zum ESV „Goliath“ Straßwalchen. Die Salzburger Recken zeigen sich seit Wochen in Hochform und strotzen nach dem Gruppensieg, der ihnen auch das wichtige Heimrecht bescherte, nur so vor Selbstvertrauen. Dem EV Rottendorf kommen dabei unweigerlich Erinnerungen an die Spielsaison 2019 hoch, als das Heim- und Auswärtsspiel gegen den damaligen Gruppengegner, ebenfalls Straßwalchen, verloren gingen. Da wäre doch jetzt der richtige Zeitpunkt, um Revanche zu nehmen, wobei die Jungs aus Straßwalchen das ganz anders sehen, denn sie wollen die Siegesserie gegen Rottendorf unbedingt fortsetzen.
  • Auswärts ging es aufwärts
    V I E R T E L F I N A L E !

    Rottendorf geht in der ersten Kehre mit einer 9 gleich in die Vollen und holt sich den ersten Durchgang. Aber Zederhaus lässt sich nicht abschütteln und gleicht aus. Nach der Pause ging es in den Durchgängen 3 und 4 jeweils in die entscheidende letzte Kehre wo die Tiebelstädter die Angriffe der Heimmannschaft routiniert abwehren konnten. Rottendorf durfte sich nach vier Durchgängen nicht nur über den ersten Auswärtssieg in diesem Jahr freuen, sondern löste gleichzeitig auch das erhoffte Viertelfinalticket.
  • Bonusspiel

    Rottendorf kann nach dem Heimsieg gegen EV Angerberg entspannt zum letzten Vorrundenspiel nach Zederhaus fahren, da man sich mit 6 Punkten bereits aller Abstiegssorgen entledigt hat.
    Im Laufe der Meisterschaft zeigten die Tiebelstädter zwei Gesichter, jenes als uneinnehmbare Heimmacht und die als freundlicher Punktelieferant in den Auswärtsspielen.
    Dennoch kann Rottendorf noch eine Türe die öffnen, nämlich die in das Viertelfinale!
    Aber vor dieser stehen die Lungauer-Buam aus Zederhaus, die zwar als Absteiger bereits feststehen, sich aber mit einem Sieg von ihren Fans verabschieden wollen.
  • Angerberg biss sich die Zähne aus

    Rottendorf gewinnt mit 8:2 und schickt Angerberg mit leeren Händen ins Tiroler Land zurück. Es war ein starker Beginn beider Teams, dennoch war ein Fehler der Gäste in der ersten Kehre nicht nur für den Durchgang entscheidend sondern ließ Rottendorf erkennen, dass Angerberg heute nicht fehlerfrei agiert. Rottendorf drückte weiter an, hielt Angerberg auf Distanz und ging verdient mit 4:0 in die Pause. Im 3. Durchgang dampfte Angerberg mit dem „Taxacher-Express“ zum Bahnhof der Hoffnung und verkürzte auf 2:4. Aber Rottendorf, mit der „Dampflok-Horsti“, leitete Angerberg gleich wieder zum Bahnhof „unsere Halle“ um, und freute sich über diesen wichtigen Erfolg.
  • Vorentscheidung

    In Oberglan bekommt es der EV Rottendorf mit dem Tabellenführer aus Tirol zu tun. Der EV Angerberg zeigte bis dato kaum Schwächen und sieht dem Schlager in Oberglan gelassen entgegen, denn im Hinspiel konnten sie Rottendorf klar mit 9:1 bezwingen. Daher stehen die Tiebelstäder deutlich mehr unter Druck, denn nur bei einem Sieg darf man sich weiter Hoffnungen auf das Viertelfinale machen.
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26

Last News

SL - Herren

SL - Herren

4. Vorrunde - 15. Mai 2022 Read More
LM - U14

LM - U14

Liebenfels (K) - 07. Mai 2022 Read More
Grand Prix - U16

Grand Prix - U16

Breitenbach (T) - 01. Mai 2022 Read More
LG - U14

LG - U14

Schielleiten - 24. April 2022 Read More
Ehrung - Herren

Ehrung - Herren

Klagenfurt - 07. März 2022 Read More
OM - Senioren

OM - Senioren

Salzburg - 26. Februar 2022 Read More
LM - Senioren

LM - Senioren

Steindorf - 20. Februar 2022 Read More
EM - U16

EM - U16

Ritten - 15. bis 19. Februar 2022 Read More
  • 1
Last  Videos